Home » Pressemitteilungen » Artikel: Landratskandidat Daniel Libertus besucht Mitgliederversammlung der FDP Büdingen
23. Februar 2018

Ganz links: Daniel Libertus, Landratskandidat Ganz rechts: Jens Jacobi, Kreisvorsitzender 4. von links: Maja Becker-Mohr, Stadtverbandsvorsitzende Andere: Mitglieder und Gäste der FDP Büdingen

Besuch aus dem Kreisvorstand hatte die FDP Büdingen zu ihrer Stadtverbandsversammlung am 08.02.2018: Kreisvorsitzender Jens Jacobi und Landratskandiat Daniel Libertus waren gekommen, um sich über die Themen und Herausforderungen im östlichen Wetteraukreis ein Bild zu machen.

Libertus ist 36 Jahre alt, von Beruf Rechtsanwalt und bei der Universität Marburg beschäftigt. Er legt seine Schwerpunkte auf das Thema Bildung in allen Lebensbereichen, von frühkindlich bis ins hohe Alter. Außerdem ist ihm die Gesundheitsversorgung der Menschen im Wetteraukreis ein Anliegen. Als dritten Schwerpunkt nannte er die Digitalisierung. Obwohl dies zur Zeit „ein Modewort“ sei, ist der Ausbau der digitalen Infrastruktur sowie die Förderung von Start-Ups für ihn ein zentraler Baustein für eine wirtschaftlich starke Region.

Es gibt eine Frage, die Daniel Libertus im Zuge seiner Landratskandidatur stellt: „Wo wollen wir in 2050 stehen – und was müssen wir konkret tun, um dahin zu kommen?“. Dementsprechend tragen seine Kandidatenflyer und –plakate den Schriftzug „Die Wetterau zukunftsfähig machen!“.

Eine wichtige Aufgabe des Landrats sieht er deshalb neben der Entwicklung der Infrastruktur darin, dass neue Unternehmen angeworben werden, der Weggang von Firmen verhindert wird und sich die Wirtschaftsförderung mehr auf Start-Ups konzentriert. Das seien meist Unternehmen, die wenig Platz benötigten, aber dafür eine leistungsfähige Breitbandverbindung. „Viele Tätigkeiten lassen sich im Wetteraukreis ebenso gut erledigen wie in Frankfurt – wenn man denn schnelles Internet zur Verfügung hat“, so Libertus.

Auch im Bereich Bildung hat er konkrete Vorstellungen: „Die Kommunen sollten untereinander besser vernetzt sein und voneinander lernen. Der Kreis muss diese Vernetzung fördern. So wäre es bestimmt für andere Kommunen interessant, wie z. B. Bad Nauheim es geschafft hat, von einer der Kommunen mit dem höchsten Altersdurchschnitt zu einer Kommune mit dem höchsten Familienzuzug zu werden. Als Landrat würde ich hier gerne Moderator sein und eine Plattform bieten.“

Dieser Eintrag wurde erstellt am 23. Februar 2018 und ist abgelegt unter Pressemitteilungen .